Anleitung Tuch Tairgse (Download)

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Anleitung Tuch Tairgse (Download)

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Tuch Tairgse Download -Anleitung

Benötigte Kenntnisse: Chart lesen, rechte+ linke Maschen, Umschläge , 2 – 3 Maschen zusammenstricken, Überzüge, Maschen verdoppeln

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Tuch Tairgse Download -Anleitung

Tairgse ist ein Tuch mit einer spannenden Konstruktion. Das Tuch besteht aus drei Dreiecken, die du dir so  über der Schulter drapieren kannst, das die Laceteile betont werden. Der Name Taigse kommt aus dem Schottisch-Gälischen und bedeutet „zart“. Zart ist diese Tuch wirklich. Es ist aus  ca. 150 g Lacegarn mit einer Lauflänge von ca. 400m auf 50g gestrickt. Wir haben uns für Baby Alpaca Lace von Lanartus entschieden und davon die Fb. 559 gewählt. Die umlaufende Spitze wird am Ende angestrickt, sodass die sehr gut auch in einer anderen Farbe gestrickt werden kann und damit dann besonders betont wird.

Das Tuch wird mit Nadelstärke 3 gestrickt.

Benötigte Kenntnisse: Chart lesen, rechte+ linke Maschen, Umschläge , 2 – 3 Maschen zusammenstricken, Überzüge, Maschen verdoppeln

Du kannst natürlich auch jedes andere passende Garn für das Tuch verwenden, hier geht es zu unserem Wollregal

 

Lace

“Eine im wahrsten Sinne des Wortes feine Sache sind Lace-Garne. Diese zarten Garne werden meist dazu verwendet, um federleichte Accessoires wie beispielsweise Tücher mit Lochmustern zu stricken. Typisch für Lace-Garne ist die extrem hohe Lauflänge, die bei etwa 400 Metern auf 50 Gramm liegt. Zudem ist es meistens relativ fest verzwirnt.

Die einfachste Lace-Variante besteht aus reiner Wolle, zum Beispiel Merino. Es darf bei Lace-Garnen aber auch gerne ein bisschen luxuriöser sein – dann wird Wolle mit edlen Garnen wie Alpaka, Seide oder auch Kaschmir gemixt. Ebenfalls beliebt: Lace-Garne mit dekorativen Pailletten oder Perlen.

Klassisch werden die feinen Lace-Garne mit einer vergleichsweise großen Nadelstärke zu luftigen Strick- oder Häkelstücken verarbeitet. Typisch sind großzügige Lochmuster. Natürlich lassen sich Lace-Garne auch mit dünneren Nadeln verstricken und –verhäkeln. Das empfiehlt sich allerdings nur für Handarbeitsbegeisterte mit viel Geduld und Zeit. Eine weitere Möglichkeit ist es, Lace-Garn einfach als Beilauffaden zusammen mit einem voluminöseren Hauptfaden mitlaufen zu lassen. Lace-Garn mit Pailletten sorgt dann zum Beispiel für glitzernde Highlight und Garnmischungen mit Mohair für einen zarten Flauscheffekt.

Gut zu wissen: Lace-Garne sind grundsätzlich etwas schwieriger zu verarbeiten. Es sollte deshalb zumindest etwas Strick- und Häkelerfahrung vorhanden sein.” ( Quelle: Initiative Handarbeit)

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